JA zum Regierungsratsentscheid:  Keine Windkraftanlagen in Glarus Nord!  Für unsere Glarner Heimat.

Zeitungsinserat

«Ich befürworte und unterstütze erneuerbare Energie. Die riesigen Windräder in Bilten finde ich aber am falschen Ort umgesetzt. Bilten muss auch ein attraktives Wohngebiet sein und nicht nur Industrie- und Arbeitsstandort. Ich bin überzeugt, wenn die Windräder einmal stehen, werden wir kaum Zuzüger in Bilten haben und sogar mehr Wegzüge erleben. Deshalb unterstütze ich den Verein gegen die Windkrafträder und bitte alle, das auch zu tun.»

alt Landrat, Bilten

Aydin Elitok

«Ich bin für Entwicklung und Veränderung, aber nicht für alles auf der Welt. Denkt auch an die nächste Generation und bürdet ihnen nicht eine solche Zukunft auf. Daher finde ich es sehr positiv, dass der Regierungsrat diesen Entscheid gefällt hat.»

ehemalige Präsidentin des Gemeindeparlaments Glarus Nord, Bilten

Cornelia Schmid

«Ich begrüsse die Haltung des Regierungsrates und bin dankbar für diesen vernünftigen und sicher wohlüberlegten Entscheid. Man mag sich einfach nicht vorstellen, wie solche riesigen Windturbinen am Eingangstor zum Kanton Glarus rein schon optisch wirken würden. Kommt dann noch die Lärmbelastung beim Betrieb und der Schattenwurf mit dem «Discoeffekt» der rotierenden Bauteile dazu. Eine Zumutung für alle Anwohner und Einwohner unseres nördlichsten Kantonsteils und der angrenzenden Region! Berücksichtigt man auch noch die Einwirkungen auf die Natur und Landschaft, Vogelwelt, Fledermäuse u. a, dann überwiegen die Nachteile dieser Windkraftanlagen an diesem Standort bei Weitem.»

alt Landrat, Netstal

Hans Schnyder

«Der geplante Windpark in Bilten mit einem sehr geringen Abstand zu den Wohnsiedlungen war für mich das Hauptkriterium für den Wegzug aus Bilten und der Region Glarus Nord. Als Inhaberin eines Reisebüros in Bilten wäre ich den Emissionen wie Lärm und Infraschall während 24 Stunden ausgesetzt gewesen. Die zusätzlich drohende Wertminderung des Eigenheims und der damit verbundene Verlust der Altersvorsorge machten diesen Schritt unabdingbar.»

Umgezogen von Bilten nach Schindellegi SZ

Gabriela Bayer

«Es ist ein Zeichen der Stärke, wenn sich der Regierungsrat in vorausschauender Weise für eine flexible, entwicklungsfähige Raumplanung und für eine unbelastete Landschaft und damit für die Lebensqualität der Bevölkerung einsetzt. Dies kommt auch allen Menschen zugute, die die Linthebene durchqueren und sich am "unverspargelten" Blick auf den Mürtschenstock erfreuen dürfen.»

Dipl. Ing. ETHZ, MBA, Mollis

Hans Achermann

«Wenn es um meine Gesundheit geht, dann gehe ich keine Kompromisse ein. Denn vor den gesundheitsschädlichen Emissionen der Windkraftanlagen – nämlich den gepulsten Infraschallwellen – kann man sich nicht schützen. Folgen davon sind unter anderem Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations­störungen, Schlafstörungen, Bluthochdruck und sogar Depressionen.»

Bilten

Maria Imhof

«Die Bevölkerung besteht zum grössten Teil aus Windkraftgegnern. Angst vor Infraschall. Angst vor Lärm. Angst vor gesundheitlichen Schäden. Angst vor Entwertungen der Liegenschaften. Angst, als Abfallkübel von Glarus Nord zu figurieren.»

Unternehmer, Bilten

Stefan Gasser

«Ich bin Bewohnerin von Bilten und hier aufgewachsen. Der Bau dieser Windkraftanlagen würde sich einschneidend auf unseren Alltag und unsere Lebensqualität auswirken. Das macht mir Sorgen.»

Vorstand LinthGegenwind, Bilten

Katharina Imhof

«Ich vertrete persönlich die Ansicht, dass die Linthebene nicht neben KVA, Stromleitungen und Autobahn nun zum Abfallkübel der Kantone Glarus und St. Gallen verkommen soll durch diese Monster, bei einem voraussichtlich eher kritischen Baugrund.»

Gemeinderat Schänis SG

Martin Giger

«Ich kann nicht tatenlos zusehen, wie dem Biodiversitätsschwund, trotz Lippenbekenntnissen der Politik, neben den bekannten Todesursachen von Vögeln noch neue hinzugefügt werden.»

Weltbekannter Ornithologe, Autor des Standardwerkes "Handbuch der Vögel Mitteleuropas", Schwyz

Prof. Dr. Urs N. Glutz von Blotzheim

«Wir Jäger müssen uns für die Natur einsetzen und uns gegen die Industrialisierung der Alpen wehren.»

Jäger und Präsident der IG Sezner-Umsu-Grenerberg in der Surselva

Gaudenz Alig

«Als direkt betroffener Anwohner und zum Schutz der jetzt schon viel zu stark belasteten Linthebene engagiere ich mich gegen die geplanten Windkraftanlagen. Die Verschandelung der Linthebene wäre enorm. Der viel genutzte Lebensraum von Mensch und Tier in der Linthebene wird missachtet und entwertet. Mit einer solchen Anlage vor dem „Tor zum Glarnerland“ verliert der ganze Kanton seine Attraktivität.»

Präsident LinthGegenwind, Bilten

Daniel Lienhard

«Jetzt schon verunfallen jedes Jahr hunderte Wildtiere im Linthgebiet an Strassen, Drähten etc. Es dürfen nicht noch mehr sein. Ich will nicht noch mehr unrettbar Verletzte erlösen müssen.»

Naturwissenschaftlicher Präparator zoologischer Fachrichtung, Falkner, Greifvogelpflege, St. Gallenkappel

Eric Widmer

«Ich bin hier am Zürichsee aufgewachsen und liebe diese wunderschöne Gegend. Die geplanten 200m hohen Windräder wären ein gigantischer Eingriff. Sie würden das Landschaftsbild nachhaltig zerstören und auch die mit so viel Aufwand vorgenommene ökologische Aufwertung der letzten Jahre torpedieren.»

Umwelt- und Bürgerrechtsaktivistin, Pfäffikon SZ

Irene Herzog-Feusi

«Ist es nicht schon genug, dass die Linthebene bereits durch eine Starkstrom­leitung durchquert wird? Müssen nun auch noch Windkraftanlagen her, die erwiesenermassen nur einen lächerlich kleinen Beitrag zur Stromgewinnung leisten können? Damit würde dieses für die Regionen March,  Gaster und See  so wichtige Naherholungsgebiet wohl endgültig zerstört.»

Eidg. dipl. Fotograf, Jona SG

Walter Meli

«Wenn ich ins Bündnerland zum Bergwandern fahre, dann komme ich durch die Linthebene und bin glücklich, wenn ich die Störche auf den Wiesen sehe. Wenn ich mir vorstelle, dass riesige Windturbinen den Eingang zum Bündnerland verschandeln, dann wird mir ganz schlecht. Deshalb unterstütze ich den Verein LinthGegenwind aus vollem Herzen!»

Informatikerin, natur- und bergbegeistert, Benglen ZH

Katharina Luppe

«Der Regierungsrat wird beauftragt, im Sinne einer angemessenen gesundheitlichen Fürsorgepflicht gegenüber der Bevölkerung den Mindestabstand von Windkraftanlagen zu Siedlungsgebieten im Minimum gemäss der bewährten 10H-Regel gesetzlich zu verankern.»

Bundes-Kommissär, Landrat und Gemeinderat BL

Andi Trüssel

«Ich setze mich dafür ein, dass die Schweizer Landschaft im Jahr 2050 noch ihre wertvollen Qualitäten hat. Dann werde ich ja erst 54 Jahre alt!»

Präsident des Verbandes Freie Landschaft Schweiz und Ehrenpräsident von LinthGegenwind, 22 Jahre jung

Elias Meier

«Natur und Berge der Schweiz sind von einzigartiger Schönheit. Windkraft­anlagen verschandeln die Landschaft und sind energiepolitisch unsinnig!»

Aktuar LinthGegenwind, Informatiker und begeisterter Jäger

Siegfried Hettegger

Wird fortgesetzt.

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